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	<title>SWG-Tox Finanzblog</title>
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		<title>Goldstandard &#8211; Kapitalsicherung durch Gold, Silber in Münzen- oder Barrenform</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmetalle]]></category>
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		<description><![CDATA[In Zeiten der Wirtschaftskrise stellen sich immer mehr Bürger die Frage, wie Geld sinnvoll gespart werden kann, ohne dabei Kaufkraft einbüßen zu müssen. Die Inflation, oder der drohende Bankrott Griechenlands, lassen finanzielle Reserven auf dem Sparbuch mit der Zeit an Wert verlieren. Vor allem für Privatanleger ist ein hoher Verlust oft kritisch. Um sich davor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten der Wirtschaftskrise stellen sich immer mehr Bürger die Frage, wie Geld sinnvoll gespart werden kann, ohne dabei Kaufkraft einbüßen zu müssen. Die Inflation, oder der drohende Bankrott Griechenlands, lassen finanzielle Reserven auf dem Sparbuch mit der Zeit an Wert verlieren. Vor allem für Privatanleger ist ein hoher Verlust oft kritisch. Um sich davor zu schützen, investieren viele Personen in Wertanlagen, meist in Form von Edelmetallen.</p>
<p><span id="more-200"></span></p>
<p>Doch inwiefern sollte in Edelmetalle investiert werden? Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Von Zertifikaten, über Optionsscheine, bis hin zu physischen Metallen. Zertifikate, Optionsscheine, etc., bieten zwar eine Möglichkeit, in Edelmetalle zu investieren, jedoch sind diese auch Schwankungen und spekulativen Geschäften unterlegen.</p>
<p>Ganz anders sieht dies bei physischen Edelmetallen aus. Sie sind eine sichere Wertanlage und können als stabil bezeichnet werden, da beispielsweise der Goldkurs in den vergangenen Jahren exponentiell gestiegen ist. Darüber hinaus bieten sich auch Edelmetalle, wie Silber oder Platin, zum Kauf an. Sie alle sind wertstabil und bieten einen langfristigen Schutz des wertvollen Kapitals. Diese physischen Edelmetalle gibt es in Barren-, oder auch Münzenform. Doch wie wird die <a href="http://www.muenzkontor.de/artikel-Sammler+Zubehör-6000-0-2000-1.html ">Aufbewahrung von Münzen</a> idealerweise gehandhabt?</p>
<p>Spätestens hier stellt sich die Frage nach dem Lagerort. Denn wer möchte schon gerne Gold zu Hause lagern, was bei einem Raubüberfall leicht gestohlen werden kann?! Viele Institute und Händler, bei denen Edelmetalle erworben werden können, bieten gegen eine geringe Gebühr die Lagerung in Tresoren, direkt in den Unternehmen, oder teilweise speziell für diesen Verwendungszweck angemieteten Räumen, an. Der Vorteil besteht in der sicheren Lagerung, da die Lagerstätten individuell versichert sind.</p>
<p>Wer die wertvollen physischen Edelmetalle jedoch hin und wieder betrachten möchte, sollte die Aufbewahrung von Münzen oder Barren besser in einem Banktresor lagern. Tresore bieten den Vorteil, dass dieser zu den normalen Öffnungszeiten Zugang zum physischen Edelmetall bietet. Physische Edelmetalle sollten niemals zu Hause aufbewahrt werden!</p>
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		<title>Spanien und Frankreich verfehlen Defizitziele</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[EU Stresstests]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanalysen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Aussicht auf Besserung für Spanien: Das von der Finanzkrise gebeutelte Land verfehlt genau wie Nachbar Frankreich seine von der Europäischen Union diktierten Defizitziele, so ein Bericht der EU-Kommission. Die durch den Vertrag von Maastricht festgelegte Höchstdefizitmarke von 3 % sei für keines der Länder im Jahr 2013 mehr zu erreichen. Diese Mitteilung veröffentlichte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Aussicht auf Besserung für Spanien: Das von der Finanzkrise gebeutelte Land verfehlt genau wie Nachbar Frankreich seine von der Europäischen Union diktierten Defizitziele, so ein Bericht der EU-Kommission. Die durch den Vertrag von Maastricht festgelegte Höchstdefizitmarke von 3 % sei für keines der Länder im Jahr 2013 mehr zu erreichen. Diese Mitteilung veröffentlichte die EU-Kommission im Rahmen ihrer Konjunkturprognose in Brüssel.</p>
<p><span id="more-196"></span></p>
<p>Dem Bericht zufolge werde das von der Bankenkrise tief erschütterte Spanien sowie Frankreich auf ein Defizit von 6,3 beziehungsweise 4,2 % des Bruttoinlandsproduktes kommen. Auch die Niederlande haben mit einem Budgetdefizit von 4,6 % wahrlich keine guten Zahlen vorzuweisen. Bereits vor einigen Tagen hatte es Berichte der &#8220;Financial Times&#8221; gegeben, nach denen Spanien die Maastricht-Kriterien nicht erfüllen könne, und die EU-Kommission dem Land mehr Zeit geben wolle.</p>
<p>Die Eurozone als Ganzes macht jedoch Fortschritte im Schuldenabbau: Die Neuverschuldung sinkt von 3,2 % in diesem Jahr auf 2,9 % im Jahr 2013. Ob die von der EU veröffentlichten Zahlen jedoch glaubwürdig sind, bleibt abzuwarten. Seit kurzem befindet sich die Eurozone in einer &#8220;milden Rezession&#8221; In den vergangenen beiden Quartalen sank die Wirtschaftsleistung der EU um jeweils 0,3 %, im kommenden Jahr jedoch wird ein Wachstum von einem Prozentpunkt angestrebt. Indessen wird die Arbeitslosigkeit in der EU auf den Rekordwert von 11,0 % steigen.</p>
<p>Laut EU-Währungskommissar Olli Rehn sei ein Aufschwung derzeit zwar in Sicht, dennoch bleibe die wirtschaftliche Lage fragil, vor allem da die Unterschiede zwischen den einzelnen Staaten der EU eklatant seien.</p>
<p>Im Vergleich zu anderen EU-Staaten kann Deutschland gute Zahlen aufweisen. Nach Einschätzungen aus Brüssel werde die Wirtschaft in diesem Jahr um 0,7 % wachsen, im kommenden Jahr sollen es dann 1,7 % sein. Auch das Staatsdefizit soll von derzeit 0,9 % auf 0,7 % 2013 sinken.</p>
<p>Griechenland, derzeit mit einem Wirtschaftsschwund von 6,9 % soll bis 2013 wieder annähernd ein Nullwachstum erreichen, so Brüsseler Experten.</p>
<p>In Portugal jedoch wird sich die wirtschaftliche Lage drastisch verschlechtern. Das ohnehin schon negative Wirtschaftswachstum wird sich im kommenden Jahr auf minus 3,3 % verdoppeln.</p>
<p>Auch Italien, der drittgrößten Volkswirtschaft weltweit, stehen dunkle Zeiten bevor. Dort erwarten die von EU-Währungskommissar Rehn angeführten Experten ein Minus von 1,4 % in diesem Jahr.</p>
<p>Rehn fordert, die europaweiten Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung müssten durch Wachstumsmaßnahmen ergänzt werden.</p>
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		<title>2011 sind kaum Jahresbonis ausgezahlt worden</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bonis]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wirtschaftsleben im Jahre 2012 ist zwar schon einige Zeit im Gange. Allerdings haben zahlreiche Fach- und Führungskräfte wegen zum Großteil verweigerter Bonitätszahlungen ihrer Arbeitgeber, womöglich noch einige Überlegungen anzustellen. Nach einer Umfrage zu gezahlten Bonis für das abgelaufene Jahr 2011, sind 73 % der Befragten leer ausgegangen. Der zugehörigen Statistik zur Folge, sind in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wirtschaftsleben im Jahre 2012 ist zwar schon einige Zeit im Gange. Allerdings haben zahlreiche Fach- und Führungskräfte wegen zum Großteil verweigerter Bonitätszahlungen ihrer Arbeitgeber, womöglich noch einige Überlegungen anzustellen. Nach einer Umfrage zu gezahlten Bonis für das abgelaufene Jahr 2011, sind 73 % der Befragten leer ausgegangen.</p>
<p><span id="more-171"></span></p>
<p>Der zugehörigen Statistik zur Folge, sind in 46 % der Fälle keine Jahresboni gezahlt worden, obwohl es für die jeweiligen Unternehmen ein gutes Jahr 2011 war. Bei 27 % der befragten Fach- und Führungskräfte war auch tatsächlich die schlechte Wirtschaftslage die Ursache für die <a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/arbeitsrecht/tid-24216/verguetungsmodelle-so-sichern-arbeitnehmer-ihren-jahresbonus_aid_685070.html">Nichtgewährung der jährlichen Bonuszahlungen</a>. Damit verbleiben 27 % der Befragten, die an den Erträgen des jeweiligen Unternehmens durch Zusatz- oder Sonderleistungen beteiligt worden sind. Anzunehmender Hintergrund ist der, dass bei den Unternehmen der verbliebenen 27 % wirtschaftlich eine gute Wirtschaftslage festzustellen war.</p>
<p>In der Gesamtheit bewegt sich Deutschland damit im europäischen Trend, weil die Nachbarländer sich insoweit prozentual nur unwesentlich unterscheiden. Zu den Hintergründen, warum in der Mehrheit der Fälle trotz guter Wirtschaftslage keine Sonderzahlungen geleistet worden sind, kann über die Hintergründe spekuliert werden. Die von Stepstone durchgeführte Umfrage lässt zwar Spekulationen über Hintergründe offen, aber offenbart, dass Firmen sich zurückhalten. Wer eine unabhänige Recherche starten will:  <a href="http://www.stepstone.de/">hier geht’s zu Stepstone.de</a>.</p>
<p><img class="size-full wp-image-179 aligncenter" title="Kein_Jahresbonus" src="http://www.swg-tox.org/wp-content/uploads/Kein_Jahresbonus.jpg" alt="" width="540" height="415" /></p>
<p>Häufiger Fall sind unternehmerische Sparzwänge, weil häufig eine unklar Auftragslage für das Jahr 2012, die Zahlung von Sonderzahlungen verbietet. Hinzu kommt, dass die etwaig anstehenden nachteiligen Branchenentwicklungen die Sonderzahlungen verhindern. Licht ins Dunkel können bei der oftmals unklaren Finanzlage in einem Unternehmen Angestellte aus der Finanzmarkt- und Consultingbranche bringen. Diese Art von Beratungsfachkräften sind in der Lage, die wirtschaftliche Situation von Unternehmen sachlich richtig einzuschätzen. Ein weites Feld, um solche Fachkräfte einzusetzen und sich des Rates der fachlich zum Teil hochspezialisierten Führungskräfte zu bedienen.</p>
<p>Entsprechende Angebote für <a href="http://www.finanzen-jobs.stepstone.de/">Finanz- u. Consultingjobs</a> sind auf den entsprechenden Jobbörsen im Internet zu finden. Ein Anbieter hat sich für die Führungskräfte aus dem Bereich der Finanz- u. Consultingjobs spezialisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/presse/jahresbonus-fehlanzeige.cfm">Stepstone</a></p>
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		<title>Märkte suchen händeringend Ingenieure</title>
		<link>http://www.swg-tox.org/markte-suchen-handeringend-ingenieure.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Industrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder wurde vor dem Fachkräftemangel gewarnt, jetzt wird er deutlich spürbar. Derzeit sind Ingenieure gefragt wie schon lange nicht mehr. Eine große Anzahl von Betrieben beabsichtigen im laufenden Jahr einen oder mehrere Ingenieure einzustellen, wobei es sich nach Auskunft der interessierten Unternehmen um neu geschaffene Stellen handelt. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wurde vor dem Fachkräftemangel gewarnt, jetzt wird er deutlich spürbar. Derzeit sind Ingenieure gefragt wie schon lange nicht mehr. Eine große Anzahl von Betrieben beabsichtigen im laufenden Jahr einen oder mehrere Ingenieure einzustellen, wobei es sich nach Auskunft der interessierten Unternehmen um neu geschaffene Stellen handelt. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der online Jobbörse StepStone. Bei dieser Umfrage konnte herausgearbeitet werden, dass die Nachfrage für diese akademischen Fachkräfte seit dem Jahre 2009 konstant gestiegen ist. Während noch 2009 dreiundzwanzig Prozent der europäischen Unternehmen die Schaffung solcher Stellen konkret beabsichtigten waren es in 2010 ganze 35 Prozent und dies mit steigender Tendenz.</p>
<p><span id="more-193"></span></p>
<p>Eine Auswertung der Stellenanzeigen auf stepstone.de, eine der <a href="http://www.swg-tox.org/category/arbeitsmarkt">führenden online Jobbörsen</a>, die traditionell viele Anzeigen im Bereich der Ingenieure publiziert, bestätigt diesen Trend nachhaltig. Dort sind die Stellenanzeigen für dieses qualifizierte technische Personal von 2010 bis 2012 um 388 Prozent gestiegen. Dieser Umstand lässt den Schluss zu, dass Ingenieure derzeit hervorragende Arbeitsbedingungen bei interessanten Verdienstmöglichkeiten vorfinden. Ein gewisses Maß an Flexibilität und eine relative örtliche Unabhängigkeit potenziert diese Faktoren um ein Vielfaches.</p>
<p>Um die Aufmerksamkeit dieser Stellenanzeigen zu erhöhen und damit die Anzahl der Vermittlungen zu steigern plant der Geschäftsführer der Jobbörse Spetstone Deutschland GmbH, Dr. Sebastian Dettmers, eine besonders auf diese Fachkräfte abgestellte Kampagne. Diese soll in Zusammenarbeit mit dem bekannten Unternehmen Bertrandt AG die ohnehin schon hohe Aufmerksamkeit zusätzlich erhöhen.</p>
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		<title>Die absurdesten Hartz-IV-Urteile</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz-IV]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es ums Geld geht, sind die Deutschen bekanntlich besonders korrekt. Da bilden Hartz-IV-Empfänger natürlich keine Ausnahme. Es ist jedoch erstaunlich, wie sich die einzelnen Fälle und dazugehörigen Urteile unterscheiden: Manchmal genehmigt der Staat 3600 Euro jährlich für Flüge in die USA, oft jedoch werden sogar verhältnismäßig kleine Gewinne &#8211; etwa aus der Lotterie &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es ums Geld geht, sind die Deutschen bekanntlich besonders korrekt. Da bilden Hartz-IV-Empfänger natürlich keine Ausnahme.<br />
Es ist jedoch erstaunlich, wie sich die einzelnen Fälle und dazugehörigen Urteile unterscheiden: Manchmal genehmigt der Staat 3600 Euro jährlich für Flüge in die USA, oft jedoch werden sogar verhältnismäßig kleine Gewinne &#8211; etwa aus der Lotterie &#8211; mit den Zahlungen verrechnet.</p>
<p><span id="more-190"></span></p>
<p>Es folgt eine Zusammenfassung der kuriosesten Hartz-IV-Urteile:<br />
Wenn Hartz-IV-Empfänger freiwillig umziehen, erstattet das Job-Center die Kosten für die Umzugskartons, einen Mietwagen und Studenten zum Kisten-Tragen. Eine Rechnung einer Spedition kann jedoch nicht abgerechnet werden. Eine Ausnahme bilden Familien mit kleinen Kindern oder Menschen, die körperlich nicht in der Lage sind, ihre Kisten selbst zu tragen.</p>
<p>Großzügiger hat sich das Amt bei einem Hartz-IV-Empfänger gezeigt, dessen Ex-Frau mit dem gemeinsamen Kind in die USA gezogen ist. Er bekam pro Quartal etwa 900 Euro Reisekosten erstattet, um seinem Kind Besuche abzustatten. Der Vater hatte eine sehr enge Bindung zu seinem Kind und die Bewilligenden befanden das verfassungsrechtlich geschützte Umgangsrecht zu wichtig, als dass der Vater aus Kostengründen sein Kind nicht sehen könnte.</p>
<p>Weniger Glück hatte ein Mann, der aus der Obdachlosigkeit in ein Zimmer zog und die Grundausstattung im Wert von 700 Euro vom Amt erstattet bekam. Einen Fernseher hat das Amt abgelehnt &#8211; mit der Begründung, dass Fernsehen nicht zu den Grundbedürfnissen eines Menschen gehöre.</p>
<p>Auch Gewinner bei Glücksspielen, die Hartz-IV beziehen, haben in dieser Hinsicht weniger Glück. Gewinne zählen als Einkommen und so hatte das Amt kein Einsehen mit einem Mann, der jahrelang in Lotto-Scheine investierte und seine 500 gewonnenen Euro letzten Endes mit seinen Auszahlungen des Amtes verrechnen musste. Eine andere Frau, die immerhin 20.000 Euro bei einer Fernsehsendung gewann, fiel komplett aus der Bedürftigkeit und bekam alle Bezüge gestrichen. Dies ist nur ein kleiner Auszug von Urteilen, die über das individuelle Schicksal von Hartz-IV-Empfängern entscheiden.</p>
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		<title>Geringere Konsumausgaben in Europa verhageln den Start von Puma</title>
		<link>http://www.swg-tox.org/geringere-konsumausgaben-in-europa-verhageln-den-start-von-puma.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textil- und Modebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Modemarken]]></category>
		<category><![CDATA[Puma]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Mittwoch hat PUMA im Rahmen einer Presseveröffentlichung die Zahlen für das erste Quartal 2012 bekanntgegeben. Dabei sind sowohl die unterschiedlichen Ergebnisse bzw. Entwicklungen der einzelnen Regionen zu beachten, als auch die Tatsache, dass der Gewinn nicht gehalten werden konnte. Trotz eines Umsatzanstiegs von 6,1 % auf ca. 820 Millionen Euro führten diese Mehrerlöse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Mittwoch hat PUMA im Rahmen einer Presseveröffentlichung die Zahlen für das erste Quartal 2012 bekanntgegeben. Dabei sind sowohl die unterschiedlichen Ergebnisse bzw. Entwicklungen der einzelnen Regionen zu beachten, als auch die Tatsache, dass der Gewinn nicht gehalten werden konnte.</p>
<p><span id="more-185"></span></p>
<p>Trotz eines Umsatzanstiegs von 6,1 % auf ca. 820 Millionen Euro führten diese Mehrerlöse nicht gleichzeitig zu mehr Gewinn im Unternehmen. Der Nettogewinn sank um 4.9% auf 74 Millionen Euro. Obwohl die damit verbundene Spanne von 9,02% durchaus als auskömmlich zu bezeichnen ist, sehen einige Börsianer ein Alarmsignal. Umgerechnet auf den Gewinn dieses ersten Quartals pro Aktie (EPS) ergibt sich ein Wert von nur noch 4,92 statt 5,17 Euro pro Aktie. Von manchen wird dies als schwacher Start in das neue Jahr interpretiert.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Puma-Umsatz" src="http://www.swg-tox.org/wp-content/uploads/Puma-Umsatz.png" alt="" width="500" height="232" /></p>
<p>Dabei kann eine Aufsplittung bzw. Analyse der einzelnen Regionen diese Entwicklung näher beleuchten bzw. erhellen. Ein erheblicher Umsatzanstieg konnte sowohl im asiatischen Markt mit einem Plus von 17,4% als auch in Amerika mit einem Plus von beinahe 11 % realisiert werden. Wer die Region Europa in Bezug auf die Puma Umsätze betrachtet der kann hier ein Umsatzminus von 1,7% beobachten. Somit gibt es eine weitere Verschiebung der Umsatzgewichte nach Asien und Amerika. Als weiteren Grund über die Krise in Europa hinaus nennt Franz Koch vom Vorstand der Puma AG den verspäteten Beginn der Frühjahrssaison durch einen langanhaltenden und späten Wintereinbruch in Europa. Auf das Nichterreichen der Gewinnziele möchte er mit einer Verschlankung der Prozesse in der Verwaltung reagieren. Zudem sollen einige Verwaltungsaufgaben nicht mehr in einzelnen Regionen, sondern in der Hauptverwaltung zentralisiert werden.</p>
<p>Für das zweite und dritte Quartal 2012 stehen traditionell bedeutende Sportereignisse ins Haus, wie die Fußball Europameisterschaft und die Olympischen Spiele. Diese werden Umsatztreiber für die Bereiche Fußball, Fanartikel und Leichtathletik sein.</p>
<p>Quelle: Puma Pressemitteilung</p>
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		<title>Finanzkrise &#8211; So helfen Sie sich selbst</title>
		<link>http://www.swg-tox.org/finanzkrise-so-helfen-sie-sich-selbst.html</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversorung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die angeblichen Rettungspakete für Griechenland werden immer größer während der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gleichzeitig immer neue Rauchbomben wirft und Vernebelungsaktionen startet. Oder hätten Sie etwa gewusst, dass das neue von den Mainstream-Medien &#8220;dauerhafter Rettungsschirm ESM&#8221; getaufte Institut in Wirklichkeit eine Aktiengesellschaft luxemburgischen Rechts ist, in die die einzelnen Staaten investieren und in der unverkäufliche Staatsanleihen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die angeblichen Rettungspakete für Griechenland werden immer größer während der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gleichzeitig immer neue Rauchbomben wirft und Vernebelungsaktionen startet. Oder hätten Sie etwa gewusst, dass das neue von den Mainstream-Medien &#8220;dauerhafter Rettungsschirm ESM&#8221; getaufte Institut in Wirklichkeit eine Aktiengesellschaft luxemburgischen Rechts ist, in die die einzelnen Staaten investieren und in der unverkäufliche Staatsanleihen von Pleitestaaten eingelagert werden?<span id="more-166"></span></p>
<p>Wenn nicht, dann sollten Sie sich informieren und die wahren Hintergründe recherchieren. Dazu gehört auch eine Information darüber, wie Sie bei einem eventuellen Finanzcrash einige Wochen überleben können ohne auf das zusammengebrochene Geldsystem angewiesen zu sein. Bei <a href="http://www.krisenvorsorge.com/" title="krisenvorsorge.com">krisenvorsorge.com</a> finden Sie viele pfiffige Produkte, die Sie und Ihre Familie durch die schwersten Tage bringen.<br />
<strong><br />
Geistige Nahrung lässt Sie die Lage richtig einschätzen</strong></p>
<p>Bei <a href="http://www.spannbauer-krisenvorsorge.com/" title="spannbauer-krisenvorsorge.com">spannbauer-krisenvorsorge.com</a> finden Sie jede Menge Lektüre und Literatur, mit der sie das tatsächliche Ausmaß der Krise überhaupt einschätzen lernen. Während die Massenmedien die Menschen gezielt mit Unterhaltungsprogrammen, immer neuen Events und Trends ablenken, wird die Krisenbewältigung schon lange von den staatlichen Stellen vorbereitet. Im Bereich Bücher/Wissen von krisenvorsorge.com finden Sie die entsprechende geistige Nahrung. Seien Sie besser vorbereitet als 99% der Bevölkerung. Oder sollte etwa von Bürgern gesprochen werden, die tatsächlich ihrer Regierung vertrauen? Mit diesem Wissen im Hintergrund und unserem freundlichen Hinweis dass alle griechischen EURO-Scheine mit einem Y beginnen, sollten Sie das Weiterleben und die Krisenbewältigung in Angriff nehmen.<br />
<strong><br />
Die richtigen Nahrungsmittel einlagern</strong></p>
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		<title>Versteckte Provisionen in Tarifen</title>
		<link>http://www.swg-tox.org/versteckte-provisionen-in-tarifen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Provision]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine neue Versicherung benötigt, sollte vor dem Abschluss genau hinsehen. Denn oftmals enthalten Policen versteckte Kosten, die anfangs und auf Anhieb nicht klar zu erkennen sind und sich erst während der Vertragslaufzeit zeigen. Solche Kosten sind zum Beispiel die so genannten Abschlussprovisionen. Provisionen, die in der Regel dazu verwendet werden, dass der vermittelnde Angestellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine neue Versicherung benötigt, sollte vor dem Abschluss genau hinsehen. Denn oftmals enthalten Policen versteckte Kosten, die anfangs und auf Anhieb nicht klar zu erkennen sind und sich erst während der Vertragslaufzeit zeigen. Solche Kosten sind zum Beispiel die so genannten Abschlussprovisionen. Provisionen, die in der Regel dazu verwendet werden, dass der vermittelnde Angestellte ordentlich arbeitet und dafür einen Bonus erhält. Oder aber dass der Angestellte auf Basis dieser Provisionen erst sein Gehalt erhält.</p>
<p><span id="more-162"></span> Ab dem 1. April des laufenden Jahres, hat der Bundestag die Wirkungsdauer solcher Provisionen mit einem neuen Gesetz auf neun Monate beschränkt. Damit wird es in Zukunft so sein, dass die Weitergabe der Provisionskosten nur innerhalb des ersten Dreivierteljahres nach Unterzeichnung des Versicherungsvertrages erfolgt. Provisionen sind auf der einen Seite ein verständliches und weit verbreitetes Mittel, um Mitarbeiter zu motivieren und bestimmte Produkte an den Mann zu bringen. Bei einigen Lebensversicherungen beispielsweise kommen so mehrere Tausend Euro an Provisionszahlungen im Jahr zusammen. Die Krux allerdings liegt darin, dass die Kunden meistens nicht einmal wissen, wie hoch die Summe ist, die sie für den Abschluss zahlen. Und sie wissen manchmal auch gar nicht, dass sie sie überhaupt zahlen. </p>
<p><strong>Rechtliche Vorgaben bei Provisionen beachten</strong></p>
<p>Mehrere Gerichtsverfahren haben sich daher in der jüngeren Vergangenheit mit dieser Problemlage beschäftigt. Grundsätzlich liegt dem Geschäft mit den Provisionen ein Gesetz aus dem Jahre 1934 zugrunde, welches ein Verhandlungsverbot seitens des Kunden beinhaltet. Auch mit der Aufweichung dieses Verbots ist in Zukunft laut Experten zu rechnen. So kann man seine eigenen Tarife vielleicht schon ab April 2012 ein wenig transparenter gestalten lassen und erfährt mehr darüber, was in einem Tarif an versteckten Kosten lauert. Fragen beim nächsten Abschluss kann man ja auf jeden Fall.</p>
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		<title>Überlegungen zur persönlichen finanziellen Absicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Einkommen und Auskommen, ein großer Unterschied für die meisten nicht-selbständig Erwerbstätigen. Sei es durch benachteiligende Teilzeitarbeit für Frauen oder durch einen zu teuren Lebensstil, das Geld ist bei den meisten Menschen knapp bemessen. Mitunter fehlt es auch an der notwendigen Ausbildung, um höher bezahlte Stellen zu bekommen. Der Weg in die Selbständigkeit erfordert wiederum ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einkommen und Auskommen, ein großer Unterschied für die meisten nicht-selbständig Erwerbstätigen. Sei es durch benachteiligende Teilzeitarbeit für Frauen oder durch einen zu teuren Lebensstil, das Geld ist bei den meisten Menschen knapp bemessen. Mitunter fehlt es auch an der notwendigen Ausbildung, um höher bezahlte Stellen zu bekommen. <span id="more-158"></span></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/karriere/selbststaendigkeit-typische-gruenderfehler-vermeiden/1970270.html" title="Der Weg in die Selbstständigkeit">Der Weg in die Selbständigkeit</a> erfordert wiederum ein hohes Maß an Disziplin, Risikobereitschaft und Selbstbewusstsein, weshalb er nicht für jeden Menschen eine mögliche Alternative darstellt. Die Frage nach einem Zusatzeinkommen wird daher häufig gestellt. Gerade das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich ein unkompliziertes Zusatzeinkommen zu sichern. Beinahe jeder entdeckt im Laufe seines Lebens die eine oder andere Marktnische, ganz nach dem Motto: Wäre es nicht praktisch, wenn es so etwas zu kaufen gäbe? Niemals war es einfacher als heute, eine Ware, die man selbst erdacht und entwickelt hat, einem breiten Publikum über einen kostengünstigen und bedienungsfreundlichen Online-Shop zugängig zu machen. Dies ist besonders für sogenannte Nischenprodukte abseits der Mainstream-Angebote interessant, die in den meisten Fällen einen Kundenkreis finden und auch eine durch die kleine Produktionsstückzahl bedingte höhere Preisspanne rechtfertigen.</p>
<p><strong>Im Internet über Möglichkeiten informieren</strong></p>
<p>Doch auch abseits des Internets bringen gute Ideen bares Geld. Dinge, die andere Menschen wegwerfen, stellen oftmals Geld dar, das buchstäblich auf der Straße liegt. Zahlreiche Firmen zahlen beispielsweise vorteilhafte Preise für Metalle, sodass auch Metallreste, die von Menschen entsorgt werden, im <a href="http://www.schrottankauf-bitterfelderstr23.de/" title="Schrotthandel">Schrotthandel</a> noch gutes Geld wert sind. Wenn der Weg zum persönlichen Zusatzeinkommen gefunden ist, stellt sich dann die Frage: Wohin mit dem Geld? Ein Überschuss an finanziellen Mitteln sollte schließlich keinesfalls auf einem kaum verzinsten Girokonto belassen werden. Eine relativ sichere Anlageform stellt daher die Investition in Sachwerte, wie Edelmetalle, dar. Ein Blick in ein Gold- und <a href="http://www.goldsilberforum.de" title="Silberforum">Silberforum</a> im Internet gibt schnell Aufschluss über die Vor- und Nachteile dieser Form der finanziellen Absicherung.</p>
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		<title>Es gibt eine Großkasse mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[BKK]]></category>
		<category><![CDATA[Großkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten wurde sie bekannt gegeben, die nächste Fusion von zwei bereits existierenden Krankenkassen. Diesmal werden sich die AOK Rheinland-Pfalz und die AOK Saarland zusammenschließen und zu einer neuen Großkasse mit immerhin rund 1,2 Millionen Mitgliedern mutieren. &#160; Start in die gemeinsame Zukunft wird der 01.03.2012 sein, und der Zusammenschluss verspricht, dass dadurch bedingte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten wurde sie bekannt gegeben, die nächste Fusion von zwei bereits existierenden Krankenkassen. Diesmal werden sich die AOK Rheinland-Pfalz und die AOK Saarland zusammenschließen und zu einer neuen Großkasse mit immerhin rund 1,2 Millionen Mitgliedern mutieren.<span id="more-147"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Start in die gemeinsame Zukunft wird der 01.03.2012 sein, und der Zusammenschluss verspricht, dass dadurch bedingte Zusatzbeiträge nicht erhoben werden. Die Führungsrolle soll die bisherige AOK Rheinland-Pfalz übernehmen, deren derzeitigen Chefs Jupp Weismüller und Walter Bockemühl auch für die gemeinsame Großkasse als Vorstände fungieren werden. Der bisherige Chef der AOK Saarland, Karlheinz Delarber, wird Leiter der Landesdirektion Saarland und hat damit einen Sonderstatus inne. Doch zuvor müssen die Aufsichtsbehörden in beiden Bundesländern noch grünes Licht geben.</p>
<p><strong>AOK sieht Großkasse als großen Schritt</strong></p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes der AOK, Jürgen Graalmann, würdigt die <a title="Entstehung dieser Großkasse" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/versicherungen/neue-grosskasse-aok-an-saar-und-rhein-fusionieren/5977096.html">Entstehung dieser Großkasse</a> als bedeutenden Schritt zur Bildung einer starken und leistungsfähigen Kasse in der südwestlichen Region Deutschlands. Aufgrund der Mitgliederzahl könne diese dann besser agieren, Verträge schließen und Synergie-Effekte erfolgreich nutzen. Erster positiver Fakt sei, dass es eben keine Zusatzbeiträge geben wird. Ursprünglich sollte bei dieser Fusion die IKK Südwest die Dritte im Bunde sein, doch Anfang September zog sie ihren Antrag auf Zusammenschluss zurück, da man sich wohl nicht mit den Forderungen der AOK hinsichtlich des Marktauftrittes arrangieren konnte. Im Oktober 2011 hatten bereits zwei andere Krankenkassen ihre Fusion bekanntgegeben, die DAK und die BKK Gesundheit werden sich im kommenden Jahr zur DAK-Gesundheit vereinen. Im November 2011 schloss sich die BKK Axel Springer als dritte Krankenkasse dieser Fusion an, die dann auch die Vorteile einer Riesenkasse bieten kann.</p>
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